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"At home" Antje Guske Januar bis März 2004
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"Das Pförtnerhaus ist ein geschaffener Ort, um künstlerische Positionen zu zeigen. Dennoch besitzt es die Form und die Größe eines richtigen Pförtnerhauses. Mit meiner arbeit möchte ich dem Haus eine neue Form geben. Als mir dies bewusst war, schrumpfte der Raum um mich herum scheinbar zu einem Raum, der sich nur um mich zu drehen schien. „Alles andere stand still.“ At home, das ist ein Haus mit weißer Fassade bedeckt, mit nur einem Raum für eine Person. Durch ein Doppelfenster erlangt man Einblicke ins Innere. ..."
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"Wer sich jedoch bei „at home – zu Hause“ und dem Tapetenmuster der Karte auf eine eingerichtet, wohlige Wohnung freut, wird enttäuscht werden. Die Nüchternheit des Raumes stellt das, worum es sich beim „Inneren“ und dem „zu Hause“ eigentlich handelt, in Frage. Die vorgebaute Fassade ist nicht nur die Fassade für das Pförtnerhaus, sondern auch für das darin Befindliche. So entsteht ein Wechsel zwischen dem Innen und dem Außen." A. Guske
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