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"Mediale Fürsorge" Marc Floßmann Mai bis Juni 2004, Dresden, Tharandter Strasse
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"Für die Installation MEDIALE FÜRSORGE wurde im Pförtnerhaus eine Ebene auf Fensterhöhe eingebaut. Auf der Fläche von acht Quadratmetern standen Styroporgebäude und Gebäudezitate, deren Frontseiten aus Fotokopien, und deren tragende Konstruktionselemente aus Knäckebrot bestanden. Für den Zeitraum von vier Wochen wurde die Installation von sechs Mäusen aus der Tierhandlung bewohnt. Das verfügbare Futter der Tiere war neben Wasser hauptsächlich das verwendete Knäckebrot in der Styroporstadt, aber auch mal ein Knochen, aine Schokoladentastatur, gelegentlich Obst... mediale Fürsorge. ..."
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"Gegen Ende des Projektes war eine Maus verschwunden und alle Brotbauplatten reichlich abgefressen, ein Gebäude auf mehreren Etagen zusammengebrochen, wobei aber niemand verletzt wurde. Die Mäuse zeigten sich im Verlauf der Ausstellung zunehmend entspannt, gesund und fotogen. Sie wurden später freigelassen." Marc Floßmann
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