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"Überdacht" Anke Brüchner, Marc Floßmann, Antje Guske, Susanne Hanus, Heide Hinrichs, Lotte Lindner, Nadin Reschke, Kerstin P. Schaefer, Christian Schönwälder, Til Steinbrenner, Lisa Stöhr Januar bis Februar 2005 Ausstellungsraum bautzner69, Dresden
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2005 fand in dem Ausstellungsraum bautzner69 eine Ausstellung mit allen bis dahin gezeigten Künstlern statt. "In der ersten retrospektiven Ausstellung des PFÖRTNERHAUSES trafen zwei Ausstellungsräume aufeinander: Das PFÖRTNERHAUS selbst und der gastgebende Ausstellungsraum bautzner69 von Karen Weinert und Uwe Patzer. Das Häuschen war zum ersten Mal im Innenraum platziert und wurde so selbst zum Ausstellungsobjekt. Alle bisherigen ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, die sich zu Zeiten des "Theaters in der Fabrik" präsentiert hatten, waren wieder dabei – mit einer Weiterführung oder einer Dokumentation der damals gezeigten Arbeiten."
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"Anke Brüchner präsentierte nach der laternenartigen Installation „Uwes Seele“ nun erzählende Schwarz-Weiß Zeichnungen. Marc Floßmann zeigte nach der Mäuse beherbergenden Styroporstadt weitere Styroporobjekte aus dem Repertoir der „Medialen Fürsorge“. Antje Guske hängte einen täuschend echten Bademantel, auf Hartfaserplatte gemalt, an einen Haken. Susanne Hanus, Heide Hinrichs und Christian Schönwälder gestalteten mit jeweils einem Foto ihrer Installationen „Landunter“ und „Verheißung“ in barocken Rahmen die Wohnatmosphäre eines imaginären Pförtners. ..." |
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"Das PFÖRTNERHAUS war erstmalig betretbar, und die Besucher konnten sich zum Pförtner aufs Sofa setzen, um das Video von Nadin Reschke Kindlimann anzusehen, welches sie von ihrer Weltreise aus Indien mit der Post geschickt hatte. Darin traten die bereits aus ihrer ersten Arbeit bekannten Damen mit dem Ungeheuer auf, die diesmal eine „Advise line“ geschaltet hatten, auf der Inder die Deutschen im Umgang mit Moslems berieten. Lotte Lindner und Till Steinbrenner dokumentierten ihre Installation „Intensivstation“ sowie weitere ihrer Arbeiten als Radierungen. Kerstin P. Schaefer baute eine Behausung für Lisa Stöhrs Graunies, gebackene graue Kuchenquader, die sich darin und auch außerhalb aufhielten. Zur Eröffnung erschien ein Katalog im HESPERUS-Verlag."
Susanne Hanus |
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